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Das Gebäude

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Das Gebäude

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Das Gebäude, das heute das Hotel Santa Cristina beherbergt, wurde Ende des 19. Jh. als Zollstation der "Carabineros", der historischen Grenz und Küstenwache, 5 km vom Somport-Pass, dem Grenzübergang der aragonesischen Pyrenäen nach Frankreich, errichtet.

Der Name Santa Cristina stammt vom ehemaligen Klosterhospiz Santa Cristina de Somport aus dem 11. Jh., dessen Ruine 4 km vom Hotel entfernt bei Candanchú liegt. Dieses Kloster war zu seiner Zeit eins der drei wichtigsten Pilgerhospize der Christenheit, in dem Pilger Aufnahme fanden, die auf dem Jakobsweg aus Frankreich durch das Aspetal kamen.

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Seine Steine sind Zeitzeugen der Geschichte der Hochpyrenäen. Von den Pilgerwanderungen entlang des Jakobswegs über den Besuch des spanischen Königs Alfons XIII. zur Eröffnung des internationalen Bahnhofs in Canfranc bis zu den Reisenden, die uns heute besuchen, um einen Aufenthalt in einem Hotel mit Charme mitten in den Pyrenäen zu genießen.

Das Gebäude des Hotels stand immer mit der Festung Col de Ladrones in Verbindung und war lange als die Kaserne der Grenzer vom Col bekannt. Mit der Auflösung des Cuerpo de Carabineros ging die Grenzkontrolle auf die Guardia Civil über, die das Gebäude bis in die 70er Jahre des 20. Jh. nutzte.

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1991 wurde das Gebäude in ein Hotel umgebaut und 2005 wurde eine neue Komplettsanierung der Anlagen, Einrichtungen und Ausstattung durchgeführt, wobei das Petit Spa, das Restaurant El Boj, die Tagungs- und Veranstaltungsräume, die Aussichtsterrasse und die einzigartige Innengestaltung durch Vicente García Plana hinzukamen.
Geleitet wurde das ganze Vorhaben durch den Architekten Ignacio Arzubialde.